protexam Tests - für ein langes gesundes Leben
Gesundheitsvorsorge neu definiert: Produkte für Privatkunden
In einer Zeit, in der das Bewusstsein für die eigene Gesundheit stetig wächst, bietet die protexam GmbH innovative Lösungen zur Früherkennung von Krankheiten. Unsere fortschrittliche Proteomanalyse ermöglicht es, potenzielle Gesundheitsrisiken präzise und frühzeitig zu identifizieren, lange bevor Symptome auftreten. Vertrauen Sie auf eine wissenschaftlich fundierte Methode, um Ihren Gesundheitszustand proaktiv zu überwachen und zu schützen.
Die Zukunft der Diagnostik: Proteomanalyse für Ihre Gesundheit
Unsere Kernkompetenz liegt in der hochpräzisen Analyse von Proteinmustern im Urin. Jedes dieser Muster ist so einzigartig wie ein Fingerabdruck und liefert detaillierte Informationen über Ihren aktuellen Gesundheitszustand. Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz sind wir in der Lage, Abweichungen zu erkennen, die auf beginnende Erkrankungen hinweisen können.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
- Früherkennung: Identifizieren Sie Gesundheitsrisiken, bevor sie zu einem ernsthaften Problem werden.
- Nicht-invasiv: Eine einfache Urinprobe genügt für eine umfassende Analyse.
- Präzision: Modernste Technologie und künstliche Intelligenz gewährleisten hochzuverlässige Ergebnisse.
- Vorsorge: Ergreifen Sie gezielte Maßnahmen zur Erhaltung Ihrer Gesundheit auf Basis fundierter Daten.
Chronische Krankheiten und Krebs erkennen und proaktiv handeln!
HCU-Test
(Heart Check-Up)
Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickeln sich häufig über viele Jahre hinweg und bleiben in frühen Stadien oft unbemerkt. Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte oder eingeschränkte körperliche Belastbarkeit können erste Hinweise auf eine mögliche kardiovaskuläre Erkrankung sein.
Eine frühzeitige Einschätzung des individuellen Risikos kann dazu beitragen, präventive Maßnahmen einzuleiten und bestehende Erkrankungen frühzeitig zu erkennen.
Der protexam HCU-Test ist ein urinbasierter Biomarker-Test auf Grundlage moderner Proteomanalyse. Er wurde entwickelt, um Hinweise auf das Vorliegen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen – wie z. B. koronare Herzkrankheit oder funktionelle Veränderungen des Herzens – zu liefern.
Der Test kann als ergänzende Information zur bestehenden Diagnostik dienen und dabei unterstützen, individuelle Risiken besser einzuschätzen und weitere diagnostische oder therapeutische Schritte zu planen.
Wissenschaftliche Grundlage
Die dem Test zugrunde liegenden Biomarker wurden in mehreren klinischen Studien untersucht. Die Analysen basieren auf der CE-MS-Technologie (Kapillarelektrophorese gekoppelt mit Massenspektrometrie), einem etablierten Verfahren in der Proteomforschung.
Ausgewählte Publikationen:
- Delles C, et al. Urinary proteomic diagnosis of coronary artery disease: identification and clinical validation in 623 individuals. J. Hypertens. 2010, 28, 2316–2322.
- Kuznetsova T, Mischak H, Mullen W, Staessen JA. Urinary proteome analysis in hypertensive patients with left ventricular diastolic dysfunction. Eur Heart J. 2012, 33(18):2342-50.
- Campbell RT, et al. The novel urinary proteomic classifier HF1 has similar diagnostic and prognostic utility to BNP in heart failure. ESC Heart Fail. 2020, 7(4):1595-1604.
KCU-Test
(Kidney Check-Up)
Chronische Nierenerkrankungen entwickeln sich häufig schleichend über einen längeren Zeitraum. In frühen Stadien bleiben sie oft unbemerkt, während die Nierenfunktion allmählich abnimmt.
Eine frühzeitige Erkennung möglicher Veränderungen kann dazu beitragen, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen und geeignete therapeutische Maßnahmen rechtzeitig einzuleiten.
Der protexam KCU-Test ist ein urinbasierter Biomarker-Test auf Grundlage moderner Proteomanalyse. Er wurde entwickelt, um frühe Hinweise auf Veränderungen der Nierenfunktion zu liefern – noch bevor klassische Laborparameter deutlich auffällig werden.
Der Test kann individuelle Risiken besser einschätzen, um präventive Maßnahmen frühzeitig zu planen.
Wissenschaftliche Grundlage
Die zugrunde liegenden Biomarker wurden in mehreren klinischen Studien untersucht. Die Analysen basieren auf der CE-MS-Technologie (Kapillarelektrophorese gekoppelt mit Massenspektrometrie), einem etablierten Verfahren in der Proteomforschung.
Ausgewählte Publikationen:
- Good DM, et al. Naturally occurring human urinary peptides for use in diagnosis of chronic kidney disease. Mol Cell Proteomics 2010, 9(11):2424-37.
- Pontillo C, et al. A urinary proteome-based classifier for the early detection of decline in glomerular filtration. Nephrol Dial Transplant. 2017, 32(9):1510-1516.
- Pontillo C, et al. Prediction of Chronic Kidney Disease Stage 3 by CKD273, a Urinary Proteomic Biomarker. Kidney Int Rep 2017, 2(6):1066-1075.
CRS-Test
(CardioRenal Status)
Patienten mit Diabetes oder Bluthochdruck haben ein erhöhtes Risiko für Herz- und Nierenerkrankungen. Eine frühzeitige Einschätzung des individuellen Risikos kann helfen, präventive Maßnahmen einzuleiten und mögliche Komplikationen rechtzeitig zu erkennen.
Routinemäßige Kontrolluntersuchungen beim Hausarzt oder Diabetologen erfassen häufig erst fortgeschrittene Veränderungen. Zum Beispiel zeigt ein Standard-Test wie Albuminurie erst Veränderungen an, wenn die Nierenfunktion bereits beeinträchtigt ist. Auch kardiologische Tests auf Herzinsuffizienz oder arterielle Verkalkungen werden oft erst bei bestehendem Krankheitsverdacht durchgeführt.
Der protexam CRS-Test ist ein urinbasierter Biomarker-Test, der Hinweise auf mögliche Nieren- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bereits in einem früheren Stadium liefern kann.
Zusammensetzung des CRS-Tests
Der CRS-Test kombiniert zwei etablierte protexam-Tests:
- KCU-Test: Früherkennung von Veränderungen der Nierenfunktion
- HCU-Test: Früherkennung von erhöhtem Herzinfarktrisiko, Herzinsuffizienz oder arteriosklerotischen Veränderungen
Damit liefert der CRS-Test eine ergänzende Risikoeinschätzung, die die Entscheidung über präventive Maßnahmen oder weiterführende Diagnostik unterstützen kann.
Wissenschaftliche Grundlage
Die biomarkerbasierten Tests basieren auf der CE-MS-Technologie (Kapillar-elektrophorese gekoppelt mit Massenspektrometrie) und wurden in mehreren klinischen Studien validiert.
Ausgewählte Publikationen:
- Good DM, et al. Naturally occurring human urinary peptides for use in diagnosis of chronic kidney disease. Mol Cell Proteomics 2010, 9(11):2424-37.
- Tofte N, et al. Early detection of diabetic kidney disease by urinary proteomics and subsequent intervention with spironolactone to delay progression (PRIORITY): a prospective observational study and embedded randomised placebo-controlled trial. Lancet Diabetes Endocrinol. 2020, 8(4):301-312.
- Delles C. et al. Urinary proteomic diagnosis of coronary artery disease: identification and clinical validation in 623 individuals. J. Hypertens. 2010, 28, 2316–2322.
- Kuznetsova T, Mischak H, Mullen W, Staessen JA. Urinary proteome analysis in hypertensive patients with left ventricular diastolic dysfunction. Eur Heart J. 2012, 33(18):2342-50.
BCU-Test
(Bladder Check-Up)
Symptome wie Blut im Urin, häufige Blasenentzündungen oder vermehrter Harndrang sind in den meisten Fällen nicht mit Blasenkrebs verbunden. Dennoch kann eine frühzeitige Einschätzung hilfreich sein, um das individuelle Risiko besser einzuschätzen.
Der protexam BCU-Test ist ein urinbasierter Biomarker-Test, der auf moderner Proteomanalyse basiert. Er liefert Hinweise auf gewebliche Veränderungen in der Blase und kann dabei unterstützen, das Risiko für Blasenkrebs einzuschätzen – noch bevor klassische Methoden wie Ultraschall oder mikroskopische Urinuntersuchungen Veränderungen zuverlässig erkennen.
Durch die ergänzende Information des
BCU-Tests können unnötige Blasenspiegelungen (Zystoskopien) vermieden werden, die mit Risiken wie Verletzungen der Harnröhre, der Blase oder des Schließmuskels verbunden sein können.
BSM-Test
(Bladder Status Monitoring)
Bei oberflächlich begrenztem Blasenkrebs ist eine Therapie unter Erhalt der Blase möglich. Nach der Behandlung besteht jedoch ein Risiko für ein Wiederauftreten der Erkrankung.
Normalerweise werden zur Überwachung 3-monatige Blasenspiegelungen durchgeführt. Der protexam BSM-Test ist ein urinbasierter Biomarker-Test, der zur ergänzenden Überwachung eingesetzt werden kann. Er unterstützt die Einschätzung des Risikos für ein Wiederauftreten und kann dabei helfen, invasive Kontrolluntersuchungen zu reduzieren.
Wissenschaftliche Grundlage
Die biomarkerbasierten Tests wurden in multizentrischen klinischen Studien untersucht und validiert. Die Analysen basieren auf der CE-MS-Technologie (Kapillarelektrophorese gekoppelt mit Massenspektrometrie).
Ausgewählte Publikationen:
- Mengual L, et al. A prospective validation of nomograms based on BC-116 and BC-106 urine peptide biomarker panels for bladder cancer diagnostics and monitoring. Br J Cancer 2022, 127(11):2043-2051.
- Frantzi M, et al. Development and Validation of Urine-based Peptide Biomarker Panels for Detecting Bladder Cancer in a Multi-center Study. Clin Cancer Res 2016, 22(16):4077-86.
PCU-Test
(Prostate Check-Up)
Ein erhöhter PSA-Wert allein ist kein verlässlicher Nachweis für Prostatakrebs. Studien zeigen, dass ein Großteil erhöhter PSA-Werte auf andere, nicht bösartige Ursachen zurückzuführen ist.
Vor einer weiterführenden Diagnostik wie einer Prostatabiopsie kann eine zusätzliche, nicht-invasive Untersuchung sinnvoll sein. Biopsien sind etablierte Verfahren, können jedoch – wie jeder medizinische Eingriff – mit Risiken und Nebenwirkungen verbunden sein.
Der protexam PCU-Test ist ein urinbasierter Biomarker-Test, der auf moderner Proteomanalyse basiert. Er kann dabei unterstützen, das individuelle Risiko für das Vorliegen eines Prostatakarzinoms besser einzuschätzen und die Entscheidung für weitere diagnostische Schritte zu begleiten.
Weitere Informationen unter:
PSM-Test
(Prostata Status Management)
Nicht jeder diagnostizierte Prostatakrebs erfordert eine sofortige Behandlung. Ein relevanter Anteil der Tumoren wächst langsam und kann im Rahmen einer aktiven Überwachung („Active Surveillance“) kontrolliert werden.
Die Herausforderung besteht darin, klinisch relevante (aggressive) von weniger aggressiven Tumoren zu unterscheiden.
Der protexam PSM-Test basiert auf der Analyse spezifischer Proteinmuster im Urin und wurde entwickelt, um Hinweise auf die Aggressivität eines Prostatakarzinoms zu liefern. Er kann dazu beitragen, Therapieentscheidungen zu unterstützen und eine individuell angepasste Behandlungsstrategie zu ermöglichen.
Wissenschaftliche Grundlage
Die zugrunde liegenden Biomarker wurden in mehreren klinischen Studien untersucht und validiert. Die Analysen basieren auf der CE-MS-Technologie (Kapillarelektrophorese gekoppelt mit Massenspektrometrie), einem etablierten Verfahren in der Proteomforschung.
Ausgewählte Publikationen:
- Nigusu Jobre K, et al. Prospective validation of a urine-based proteomic test for predicting clinically significant prostate cancer in biopsy-naive patients. Research Square, 2026, doi:10.21203/rs.3.rs-8933198/v1.
- Frantzi M, et al. Validation of a Urine-Based Proteomics Test to Predict Clinically Significant Prostate Cancer: Complementing mpMRI Pathway.
- Pathobiology 2025, 92(2):99-108.
- Frantzi M, et al. Mass spectrometry-based biomarkers to detect prostate cancer: A multicentric study based on non-invasive urine collection without prior intervention. Cancers (Basel) 2023, 15:1166.
- Frantzi M, et al. Validation of diagnostic nomograms based on CE-MS urinary biomarkers to distinguish clinically significant prostate cancer. World J Urol. 2022, 40(9):2195-2203.
- Frantzi M, et al. CE-MS-based urinary biomarkers to distinguish non-significant from significant prostate cancer. Br J Cancer 2019, 120(12):1120-1128.
xCoV-Test
(schwerer COVID-19 Verlauf)
Bei einer SARS-CoV-2-Infektion entwickelt ein Teil der Patienten einen schwereren Krankheitsverlauf, der eine intensivmedizinische Betreuung erfordern kann. Frühzeitige Risikoeinschätzungen können helfen, geeignete therapeutische Maßnahmen rechtzeitig einzuleiten.
Der protexam xCoV-Test ist ein urinbasierter Biomarker-Test, der Hinweise auf das individuelle Risiko für einen schwereren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung liefert. Der Test basiert auf endogenen, menschlichen Biomarkern und ist damit unabhängig von der Virusvariante.
Er kann als ergänzende Information dienen, um gemeinsam mit medizinischem Fachpersonal frühzeitig Entscheidungen über präventive oder therapeutische Maßnahmen zu treffen.
Weitere Informationen unter:
Wissenschaftliche Grundlage
Die Biomarker des xCoV-Tests wurden in klinischen Studien untersucht und zeigen eine signifikante Assoziation mit dem Verlauf von COVID-19. Die Analysen beruhen auf der CE-MS-Technologie (Kapillarelektrophorese gekoppelt mit Massenspektrometrie).
Ausgewählte Publikationen:
- Wendt R, et al., the CRIT-Cov-U investigators. A urinary peptidomic profile predicts outcome in SARS-CoV-2-infected patients. EClinicalMedicine 2021, 36:100883.
- Staessen JA, et al., the CRIT-Cov-U investigators. Predictive performance and clinical application of COV50, a urinary proteomic biomarker in early COVID-19 infection: a cohort study. Lancet Digit Health 2022, 4(10):e727-e737.
Wichtiger Hinweis
Die Tests liefern eine Risikoeinschätzung und ersetzen keine ärztliche Diagnose. Die Ergebnisse sollten stets im Zusammenhang mit weiteren klinischen Befunden und in Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt interpretiert werden.
