Die innovative Technologie hinter protexam– die klinische Proteomanalyse – macht den Test einzigartig.

Die klinische Proteomanalyse entstand in über 20 Jahren klinischer Forschung.

Die protexam-Diagnostik basiert auf mehr als 20 Jahren kontinuierlicher Forschung im Bereich der klinischen Proteomanalyse. Ausgangspunkt dieser Entwicklung war die Arbeit der mosaiques diagnostics GmbH, die seit 2002 gemeinsam mit internationalen universitären Partnern die Analyse von Proteinen und Peptiden im menschlichen Urin systematisch etabliert hat.



Im Zentrum steht die Kombination aus Kapillarelektrophorese und Massenspektrometrie (CE-MS), mit der komplexe Proteinmuster hochauflösend analysiert werden können. Diese Methodik wurde über viele Jahre hinweg entwickelt, standardisiert und in klinischen Studien angewendet.

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Proben und Datensätze

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wissenschaftliche Publikationen


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klinische Studien

Mit der von Prof. Dr. Dr. Harald Mischak entwickelten und patentierten CE-MS-Technologie werden Krankheiten früh und präzise diagnostiziert. Durch Abgleich des Proteoms mit den zuvor definierten krankheitsspezifischen Proteinmustern in der Datenbank lässt sich der individuelle Gesundheitszustand abbilden.

Der Vorteil für Sie liegt in der Krankheitserkennung zu einem Zeitpunkt, an dem eine geeignete Therapie die Schäden an den Organen noch aufhalten kann. Denn die Medizin der Zukunft ist eine zunehmend individuellere Medizin, die stärker von der Idee der Optimierung des eigenen Körpers geprägt ist, als von der Reparatur temporärer Defizite.


Die Erforschung von Krankheitsmarkern erfolgt meist durch eine erste Anfrage von Wissenschaftlern aus Universitätskliniken. Mit jeder klinischen Studie erweitern sich neue Erkenntnisse der Proteomanalyse zur Erstellung und Validierung neuer Krankheitsbilder. Alle Daten aus den Studien werden in einer Datenbank eingespeist. Auch in Zukunft sind weitere Studien für Ihren Nutzen geplant.


Unsere Stärke ist es, dass wir jede Probe mit den vielen Datensätzen unserer Datenbank vergleichen können. Jede Erkrankung hat ihr eigenes krankheitsspezifisches Proteinmuster. In jeder Probe sind tausende von Proteinen und deren Fragmente (Peptide) enthalten. Wir analysieren diese qualitativ und quantitativ mit Ihrer Probe. Die hohe Präzision basiert nicht auf einem einzelnen, sondern auf einer Kombination hunderter Krankheitsmarker.

Einige bedeutende Wissenschaftler, die an den klinischen Studien zur Grundlage von protexam beteiligt waren:

Prof. Dr.

William Mullen

University of Glasgow, Grossbritannien



Proteomanalyse

Prof. Dr.

Antonia Vlahou

Biomedical Research Foundation, Academy of Athens (BRFAA), Griechenland



Proteomanalyse

Prof. Dr.

Frederik Persson

Steno Diabetes Center, Copenhagen, Dänemark




Diabetes, Nephrologie

Prof. Dr.

Peter Rossing

Steno Diabetes Center, Copenhagen, Dänemark



Diabetes, Nephrologie

Prof. Dr.

Alexandre Persu

Cliniques Universitaires Saint-Luc, UCL, Belgien


Kardiologie

Prof. Dr.

Alexandre Mebazaa

Hospital Lariboisiere, Paris, Frankreich



Kardiologie

Prof. Dr.

Faiez Zannad

Université de Lorraine, Frankreich



Kardiologie

Dr.

Jens Drube

Medizinische Hochschule Hannover, Deutschland


Nephrologie

Prof. Dr.
Lars Pape

Universitätsmedizin Essen, Deutschland


Nephrologie

Prof. Dr.

Raymond Vanholder

Universiteit Gent,

Belgien


Nephrologie

Prof. Dr.

Gert Mayer

Medizinische Universität Innsbruck, Österreich


Nephrologie

Prof. Dr.

Griet Glorieux

Universiteit Gent,

Belgien


Nephrologie

Prof. Dr.
Joost-Peter Schanstra

INSERM, Toulouse,

Frankreich


Nephrologie

Prof. Dr.

Àngel Argilés

Université de Montpellier, Frankreich


Nephrologie

Prof. Dr.

Goce Spasovski

University of Skopje,

Nord-Mazedonien


Nephrologie

Prof. Dr.

Alberto Ortiz

Hospital Universitario Fundación Jiménez Díaz, Madrid, Spanien


Nephrologie

Prof. Dr.
Harald Rupprecht

Klinikum Bayreuth,

Deutschland


Nephrologie

Prof. Dr.

Joachim Beige

St. Georg Klinikum Leipzig, Deutschland


Nephrologie

Prof. Dr.

Stefan Janssens

UZ Leuven,

Belgien


Kardiologie

Prof. Dr.

Jan A. Staessen

UZ Leuven,

Belgien


Kardiologie